pressto sucht Volontär/in

Das Redaktionsbüro pressto betreut seit 16 Jahren vor allem Kunden aus den Bereichen politische Kommunikation, Prävention und Wirtschaft (Grüne Branche). Darunter sind viele Auftraggeber aus dem öffentlichen Sektor.

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir eine Volontärin/einen Volontär:

Wir bieten:

  • Eine fundierte Ausbildung in der Agentur, die durch externe Fortbildungen ergänzt wird
  • Eine kompetente berufsspezifische Betreuung
  • Interessante Projekte
  • Ein freundliches und kollegiales Team
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Angemessene Vergütung

 
Wir erwarten von Ihnen:

  • Ein abgeschlossenes Studium, mindestens jedoch Bachelor-Abschluss
  • Ggf. studienbegleitende Praktika im Agenturbereich
  • Gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit und sehr gute Rechtschreibkenntnisse
  • Erste journalistische Erfahrungen
  • Journalistisches Denken: Textkompetenz und die Fähigkeit, sich schnell in neue Themen einzuarbeiten
  • Kontaktfreude, Teamfähigkeit, Eigeninitiative und Lust am selbständigen Arbeiten, Genauigkeit und Zuverlässigkeit in der Umsetzung der ProjekteZSehr gute Englischkenntnisse
  • Interesse an den Arbeitsfeldern der Agentur
  • Sicherer Umgang mit MS-Office-Anwendungen
  • Interesse an der Arbeit mit Sozialen Medien, an Fotografie und Video

 

Dauer: 18 Monate mit Option auf eine spätere Übernahme
Bei Studierenden im Masterstudiengang ist ein Teilzeitvolontariat möglich.
Eintrittstermin: 1. Oktober 2016


Wenn Sie interessiert sind, mit uns ins Gespräch zu kommen, senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich per Mail bitte an:

pressto gmbh
Thomas Eckelmann
Corneliusstraße 15
50678 Köln
eckelmann@pressto.de

 


Schaffen wir das in Europa, Deutschland und Brandenburg?

Ob EU-Außengrenzen, legale Zuwanderung oder die Aufnahme, Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen – die Flüchtlingskrise stellt Europa und Deutschland wie auch die Landesregierungen und Kommunen weiterhin vor große Herausforderungen. Wie meistert die eigene Region diese Herausforderungen? Was sind die nächsten Schritte? Welche Integrationsmaßnahmen für Flüchtlinge gibt es vor Ort?

Um diese und andere Fragen ging es beim Medienworkshop „Schaffen wir das? Die Flüchtlingskrise in Europa, Deutschland und Brandenburg“, der am 21. April im Europaministerium in Potsdam stattfand. Der Workshop, der gleichzeitig die Auftaktveranstaltung der deutschlandweiten Serie des Bundespresseamtes „Europa für Regionaljournalisten“ war, stieß bei den Brandenburger Journalisten auf sehr großes Interesse. Insgesamt nahmen über 20 Journalisten von regionalen TV- und Radiosendern sowie Printmedien teil.

Auf dem ganztägigen Programm standen Kurzvorträge zur EU-Asyl- und Flüchtlingspolitik sowie zu EU-Grundlagen und -Recherchequellen. In einer Diskussionsrunde ging es verstärkt um die Integration von Flüchtlingen in Brandenburg. Daher saßen im Podium neben Referenten/innen der EU-Kommission und des Bundesinnenministeriums auch eine Ansprechpartnerin von der Staatskanzlei des Landes Brandenburg sowie die Koordinatorin eines Integrationsprojektes. Außerdem hat ein EU-Korrespondent mit den teilnehmenden Journalisten eine praktische Übung durchgeführt.

PRESSTO führt zurzeit deutschlandweit Medienworkshops aus der Serie „Europa für Regionaljournalisten“ im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung durch. Die Themenschwerpunkte reichen von der Europäischen Asyl- und Migrationspolitik über die EU-Energie- und Klimapolitik bis hin zu TTIP. Bereits in den letzten Jahren hat die Kölner Medienagentur Journalisten im Rahmen von Medienworkshops komplexe EU-Themen anschaulich vermittelt.


Haltung, Stimme und die richtige Taktik

Die massenhaften sexuellen Übergriffe auf Frauen am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht 2015/2016 haben die ganze deutsche Gesellschaft in einen Alarmzustand versetzt. Viele Frauen überlegen jetzt, wie sie sich selbst wehren können, wenn sie in eine solche Situation geraten.
 
Schon in der Vergangenheit wurden spezielle Frauenselbstbehauptungskurse stark nachgefragt, die von Sportvereinen, privaten Anbietern oder der Polizei durchgeführt werden. Diese Nachfrage hat sich im Frühjahr 2016 potenziert, sodass viele Anbieter zusätzliche Kurse ins Programm nehmen, um die große Nachfrage zumindest teilweise zu befriedigen.
Im Polizeipräsidium Bonn findet drei Mal im Jahr an jeweils zehn Abenden ein höchst erfolgreicher Frauenselbstbehauptungskurs statt. Die Teilnehmerinnen werden von einem gemischtgeschlechtlichen Trainerteam aus den Sparten Kriminalpolizei (Kriminalbeamtin), Psychologie (Diplompsychologin) oder Pädagogik (Diplompädagogin) und Selbstverteidigung betreut. Die Frauen lernen, sich in kritischen Situationen sowohl verbal als auch körperlich zu wehren. Dazu gehören auch viele praktische Übungen mit Sparringspartnern. Dabei kommt es auf Haltung, Stimme und die richtige Taktik an.

Für die Präventionswebsite www.polizeideinpartner.de hat PRESSTO den Kurs einen Abend lang begleitet und ein informatives Video erstellt. Wir haben dafür mit Polizeihauptkommissarin Kerstin Seiffert und drei Teilnehmerinnen über den Kurs gesprochen.


Denkanstöße für den Gartenbau

Der Verband des Deutschen Blumen- Groß- und Importhandels (BGI) hat in Duisburg zwei Innovationsworkshops mit Vertretern der Gartenbaubranche durchgeführt. Die Erzeuger, Züchter und Großhändler aus Deutschland und den Niederlanden erarbeiteten anhand der beiden Trends »Urban Gardening« und »Garden Living« Ideen für zukunftsweisende Verkaufskonzepte für den Gartenbau, die sich am gewandelten Konsumverhalten urbaner Kunden orientieren.

Die beiden Workshops zu den Themen „Garden Living“ und „Urban Gardening“ sind Bestandteil des BGI-Innovationsprozesses „Horticouture“, mit dem die Zukunftsperspektiven der Gartenbaubranche in der grenzüberschreitenden Region Rhein-Waal verbessert werden sollen. Die Europäische Union fördert das Projekt aufgrund der großen wirtschaftlichen Bedeutung der Branche in dieser Region. Das Zwischenergebnis der beiden ersten Workshops zu diesem Thema hat der BGI bereits in einem Video im BGI Trade Center auf der Internationalen Pflanzenmesse IPM im Januar 2016 präsentiert. Das Video, wie auch die Zugänge zu den begleitenden Blogs, sind auf der Website des BGI zu finden.

Organisiert wurde die Veranstaltungsreihe von PRESSTO.


Damit Atomkraftwerke sicherer werden

Immer wieder lösen Störfälle in Atomkraftwerken bei der Bevölkerung Angst und Schrecken aus. Erst vor kurzem hat Bundesumweltministerin Barbara Hendricks wegen wiederholter Störfälle die belgische Regierung gebeten, die Anlagen Doel 3 in der Nähe von Antwerpen und Tihange 2 bei Aachen vom Netz zu nehmen. Ein internationaler, von der Universität Duisburg-Essen koordinierter Forschungsverbund will Atomkraftwerke jetzt sicherer machen und somit künftig Unglücke wie im japanischen Fukoshima vermeiden.

Dafür entwickeln die Wissenschaftler des EU-geförderten Forschungsprojektes „Supercritical CO2 Heat Removal System“ (kurz sCO2-HeRo) ein Schutzsystem für Atomreaktoren. Prof. Dieter Brillert von der Universität Duisburg-Essen und Michael Seewald von der Gesellschaft für Simulatorschulung erklären: „Unser System macht jegliche Stromversorgung obsolet. Es läuft vollständig alleine an und tut, was es tun soll, nämlich den Reaktor zu kühlen.“

Für die Bürger würde dies vor allem eine erhöhte Sicherheit bei Atomausfall bedeuten. „Denn auch wenn wir in Deutschland alle Reaktoren abschalten, sind wir durch die umliegenden Länder mit betroffen“, betonen die Forscher. Das dreijährige Projekt wird noch bis zum 31. August 2018 mit circa 2,8 Millionen Euro aus dem EU-Forschungsprogramm Horizont 2020 gefördert. Weitere Informationen zum Projekt gibt es hier.

PRESSTO unterstützt die Bonner Vertretung der Europäischen Kommission unter anderem bei der Pressearbeit zu EU-geförderten Projekten in NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. So organisiert die Agentur zum Beispiel Projektbesuche für Journalisten und verfasst Pressemitteilungen zu interessanten Projektbeispielen.



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